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<pre>Krisen gehören beim VfB Stuttgart inzwischen zum Alltag. Nachdem die Schwaben in den vergangenen beiden Saisonen nur knapp dem Abstieg in die Bundesliga entronnen waren, bekleidet man in der neuen Meisterschaft nach den ersten drei Spieltagen schon wieder einen Platz im roten Bereich.  <p> Dabei werden Tore dringender denn je benötigt, um zunächst einmal die drei Zähler betragende Lücke zum Relegationsplatz zu schließen, derweil das endgültig rettende Ufer zunehmend auf Nimmerwiedersehen am Horizont zu entschwinden droht.  <p>  Jenseits von Rheinhessen hatte der Mainzer 2:0-Erfolg im letzten Montagsspiel des Jahres ausschließlich Verlierer produziert: Mehr noch als das abermals unterlegene Freiburg wurde der kommende Gegner des Sport-Clubs von den Vorgängen in der Opel-Arena geschockt. <p> Am vergangenen Wochenende gab es im Auswärtsspiel in Mainz eine bittere 0:1-Niederlage, wobei der entscheidende Treffer aus einem Elfmeter resultierte, der erst aufgrund des Videobeweises zustande kam. <p>  Video: Der FC Bayern gewährt ganz intime Einblicke – und zeigt, wie es im Mannschaftsbus aussieht. (Quelle: Youtube/FC Bayern München)  </pre>


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<pre>Darüber hinaus musste Keeper Roman Bürki seit Saisonbeginn erst einmal hinter sich greifen. Gemeinsam mit den Bayern, die ebenfalls erst einen Gegentreffer hinnehmen mussten, stellt der BVB damit auch die beste Defensive der Liga. Logische Konsequenz: Borussia Dortmund reist am Spieltag als amtierender Tabellenführer nach Hannover. Europa League-Qualifikation und Pokalrunde miteingerechnet stehen für Reus & Co nun sogar acht Siege in acht Pflichtspielen zu Buche.  <p> Weil der Fisch einmal mehr vom Kopfe her zu stinken droht, wurde die kochende Volksseele auch durch die in den folgenden zwei Spielen eingefahrenen vier Zähler nur vorübergehend besänftigt — zumal namentlich das anfängliche 0:0 in Frankfurt alles andere als berauschend war.  <p>  Sowohl die Hamburger als auch Köln zeichnen sich nicht unbedingt als Torfabriken aus. Der Effzeh hat mit zwölf Toren aus den bisherigen 18 Spielen die schwächste Offensive der gesamten Bundesliga. Der HSV hält bei 15 Treffern, nur Köln, Stuttgart und Bremen haben noch weniger Tore auf ihrem Konto. <p> Dabei sind vor allem die Auftritte im Borussia-Park für die Mini-Krise verantwortlich zu machen: Dafür, dass es auf Schalke und in München die obligatorischen Auswärtsschlappen setzte, fand die Mannschaft von AndrÃ© Schubert in den jüngsten beiden Heimspielen ausnahmsweise keinen Trost. <p>  Bezüglich solcher Fahr- und Nachlässigkeiten haben aber auch die Freiburger im Verlauf der letzten Monate einen offensichtlichen Entwicklungsschritt vollzogen; in Leverkusen und auf Schalke wurde zuletzt gleich zwei Top-Fünf-Teams der Vorsaison ein Unentschieden abgetrotzt.  </pre> 


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<pre> Das weiß auch Dardai: „Wir müssen die Punkte müssen jetzt im nächsten Heimspiel gegen Bremen holen. Sonst wird es ärgerlich. Denn wir brauchen bei unserem harten Programm bis Weihnachten gegen solche gleichstarken Gegner die Punkte.“  <p> In den wettbewerbsübergreifend vergangenen sieben direkten Duellen zwischen Bayern und Dortmund gab es immer mehr als 3,5 Treffer zu bestaunen. Eine eindrucksvolle Quote, die vor allem die Offensivqualitäten beider Mannschaften herausstreicht. Auch dieses Mal trifft der beste Angriff in Form der Bayern (72 Tore) auf den zweitbesten aus Dortmund (55).  <p>  Vor allem die Derby-Pleite gegen Wolfsburg hat zur Folge, dass das Team dem im Herbst gefeierten hervorragenden Saisonstart derzeit nicht ganz das Wasser reichen kann. <p>  Über die Europa League mogelte sich die Krise an den Niederrhein zurück: Nachdem es für die Fohlen zuletzt gegen Florenz und Leipzig zwei Heim-Niederlagen in Folge setzte, wird von den Gladbachern nun in der Fremde das Glück gesucht. <p>  Bei Eintracht Frankfurt gegen SC Freiburg sind wir bereits auf die Ausgangsposition im Kampf um Europa eingegangen. Die Chancen der Adler sind jedoch überschaubar, mehr Konzentration wird da wohl dem DFB-Pokal-Finale gegen Leipzig gelten. Frankfurt feierte mit dem 3:0 gegen Mainz zwar den ersten Sieg seit 18. Februar, enttäuschte aber die Woche drauf mit dem 2:2 auf Schalke.  </pre>


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<pre> „Der Raum, in dem wir die Gegner anlaufen, verschiebt sich um 15 bis 20 Meter nach hinten“, gab Ingolstadt-Kapitän Marvin Matip Einblick in die neue Taktik der Schanzer. „Es ist der richtige Weg in einer Phase, in der wir nicht vor Selbstvertrauen strotzen.“  <p> Ein Jahr nach dem Abstieg kehrt der SC Freiburg als frischgebackener Zweitliga-Meister in die Bundesliga zurück: Bei ihrem Blitz-Comeback schauen die Breisgauer am Sonntagnachmittag im Berliner Olympiastadion vorbei.   <p> Ganz anders ist es dagegen um die Gäste bestellt, deren Kader noch vor wenigen Tagen ähnlich abbruchreif wie das heimische Stadion wirkte: Nach dem Abgang zahlreicher Spieler trommelte man in Darmstadt erst auf den letzten Drücker eine halbwegs funktionsfähige Mannschaft zusammen. <p>  Zum Start erscheint aber alles auf den ersten Blick klar. Schalke geht mit der Roten Laterne im Gepäck als krasser Underdog in die Partie gegen Leipzig.  <p> Am Ende der 90 Minuten stand eine Niederlage, die den kurzzeitigen sportlichen Höhenflug beendete und symptomatisch für diese turbulente Woche war.  </pre>


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<pre> Jener kleine Kantersieg schlug vor allem deshalb komplett aus der Art, weil es der „Effzeh“ in den weiteren 16 Heimspielen gerade einmal auf insgesamt zwölf Treffer brachte. Lediglich Hannover und — na klar — Darmstadt hatten sich in ihren eigenen Arenen noch etwas harmloser präsentiert.  <p> Während die „Alte Dame“ seit Wochen meist auf dem Fixplatz zur Champions League zu finden ist, bleiben die Hessen nicht nur hinter den Erwartungen zurück, sondern müssen sich große Sorgen um den Klassenerhalt machen. Der Druck auf Armin Veh und seine Frankfurter steigt und steigt.  <p>  Die Wettfreunde Bundesliga Kombiwetten Tipps zum 19. Spieltag der Bundesliga vom 0bis zum 05.02.2023 <p>  Titelverteidiger Bayern München startete absolut standesgemäß, auch der neue Superstar Harry Kane fügte sich prima ein. Wesentlich schwerer tat sich da schon Borussia Dortmund bei einem Dusel-Sieg, RB Leipzig blieb sogar gänzlich auf der Strecke.  <p> ?#Streich: "Unsere Mannschaft hat die Qualität auch gegen so ein starkes Team, wie Köln zu gewinnen." #SCFKOE pic.twitter.com/PtiMTro6G8  </pre>


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